Das Risiko (für Fahrradfahren in der Stadt) ist viel zu groß

„Sie (die Radfahrer) fahren vor den Autos her. Auf Fahrbahnen, die für Autos gebaut wurden, reglementieren sie das Tempo ganzer Autokolonnen.“
Es hat sich doch einiges im allgemeinen Bewusstsein getan. Wer würde denn heute ernsthaft noch die Verbannung des Radverkehrs aus den Städten fordern. Die Zeit war so ehrlich und hat einen Artikel aus dem Jahre 1969 veröffentlicht, der einen heute über 40 Jahre später eigentlich nur noch verwundern kann. Obwohl er noch heute aktuelle Probleme des gemischten Verkehrs benennt, zieht er doch Schlüsse daraus, die einen nur noch verwundert zurück blicken lassen.
Beispielsweise zählen auch radfahrende Schüler zu einem vermeidbaren Übel.
Den Artikel gibt’s hier.

Gehwegradeln gefährdet!

Hinlänglich bekannt dürfte ja inzwischen sein, dass man beim Radeln auf dem Gehweg leicht übersehen wird. Leider gibt es beim Gehwegradeln auch noch die Fälle bei denen andere schwer verletzt werden.
http://www.presseportal.de/p_story.htx?nr=2744830&firmaid=4970
Bitte fährt also dort wo Ihr gesehen werdet, also meist auf der Fahrbahn. Ihr schützt so nicht nur Euch sondern auch andere.

PS: „Las‘ Dich sehen“ bedeutet eben nicht lustige gelbe Westen zu tragen, sondern vor allem sichtbar zu fahren.

Elektro-Lastenräder im städtischen Güterverkehr

«Die Nutzung von Elektro-Lastenrädern birgt ein großes Potential hinsichtlich des Klimaschutzes und der Wirtschaftlichkeit von Kurier- und Expressdienste. Mit dem Projekt „Ich ersetze ein Auto“ wurde der Einsatz von Elektro-Lastenrädern im Kurier- und Expressdienst getestet.»
http://www.sonnenseite.com/Erneuerbare+Energien,Elektro-Lastenraeder+im+staedtischen+Gueterverkehr,5,a28504.html